Synodale Kirche

Da fordert uns der Heilige Vater ganz schön heraus – und traut uns gleichzeitig viel zu: Er lädt erstmals in der Geschichte alle Getauften ein, in den kommenden zwei Jahren über die Kirche nachzudenken. Er will wissen, was Einzelne und Gruppen aus ihrem Glauben heraus bewegt, was sie freut, was sie besorgt und wofür sie brennen. Außerdem sollen wir herausfinden, wie wir – bei aller Unterschiedlichkeit – aufeinander hören, Gemeinschaft leben und Leuten in der Kirche eine Heimat geben können.

Wie das genau funktionieren soll? Das erfahren Sie hier auf dieser Webseite!

Wer?

Alle (!) Getauften weltweit. Egal, ob sie ehrenamtlich in der Kirche mitarbeiten, ob es sich um Angestellte oder Fernstehende handelt, um Messgänger oder Zweifler – alle sind eingeladen mitzuüberlegen, was die katholische Kirche für die Zukunft braucht.

Was?

Papst Franziskus will, dass wir genau hinhören. Kern soll sein, was andere Menschen über die Kirche und das Gemeinsam-Gehen sagen – und was der Heilige Geist will. Wie das geht? Indem wir Ohren und Herzen aufmachen und uns berühren lassen von den Worten anderer.

Wie?

Grundlage sind Fragebögen, die Einzelpersonen bis zum 10. Jänner 2022 ausfüllen können. Gruppen haben dafür Zeit bis zum 10. Februar 2022. Durch die Fragen entstehen Gespräche. Ziel: Zuhören. Es geht darum, mit Hilfe des Heiligen Geistes zu spüren, was andere bewegt und herauszufinden, wie Gemeinschaft in der Kirche wachsen kann.

Wann?

Jetzt. Der Startschuss fällt in der Erzdiözese und auf der ganzen Welt am 17. Oktober. Bis 21. Februar 2022 werden die Rückmeldungen auf die Fragebögen in unserer Erzdiözese zu einem Bericht verarbeitet. Dieser fließt direkt in einen weltweiten Prozess ein, der die Bischofssynode im Oktober 2023 in Rom vorbereitet.

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