Erzbischof Franz Lackner würdigt Sepp Forcher

„Mit Sepp war es einfach gut sein. Man hörte ihm gerne zu, wenn er uns Land, Leute und Geschichte nahebrachte.“

21.12.2021

SALZBURG (kap) / Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner hat mit sehr persönlichen Worten den am Sonntag verstorbenen Radio- und TV-Moderator Sepp Forcher gewürdigt. "Mit Sepp war es einfach gut sein. Man hörte ihm gerne zu, wenn er uns Land, Leute und Geschichte nahebrachte; eine authentische Erscheinung. Seine Stimme wird uns fehlen", so der Erzbischof in einer an Kathpress übermittelten Stellungnahme. Vieles von Sepp Forcher werde freilich bleiben, so Lackner weiter. Ein Wort aus Forchers Mund stärke den Glauben: "Drüben wird es ja auch etwas Schönes geben." Das sei die christliche Hoffnung.

Lackner würdigt die "beeindruckende Lebensgeschichte" Forchers und er schreibt weiter: "Sepp, wie er vertrauensvoll von jenen, die ihn kannten, genannt wurde, gab es nur im Duett mit seiner geliebten Helli. Das hat nun sein Heimgang am vierten Adventsonntag gezeigt. Seine Frau starb am ersten Adventsonntag. Lieber Sepp, wir werden dich vermissen! Dir und deiner Helli, ein herzliches Vergelt's Gott."

Forcher ist am Sonntag kurz nach seinem 91. Geburtstag (17. Dezember) verstorben. Von 1986 bis 2020 präsentierte er insgesamt 200 Folgen der Sendung "Klingendes Österreich".

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