Ökumenischer Schulterschluss zu Allerheiligen

Gute Tradition ist das ökumenische Totengedenken in der Salzburger Stadtpfarre Maxglan geworden.

02.11.2021

 

SALZBURG (eds) / Vor sechs Jahren ist das ökumenische Totengedenken mit Pfarrer Michael Welther (evangelische Kirche), Archimandrit Ilias Papadopoulos (orthodoxe Kirche) und Pfarrer Josef Pletzer (römisch-katholische Kirche) mit anschließender Gräbersegnung zu einer fixen Einrichtung in Maxglan geworden. Da auf dem Friedhof nicht nur katholische Christen, sondern auch evangelische und orthodoxe beerdigt sind, wird diese Aktion von den Menschen sehr wert geschätzt, wie es aus der Pfarre heißt. Pletzer: "Das gemeinsame Gebet für die Toten, der Glaube an die Auferstehung und die Gemeinschaft der Kirche von Lebenden und Toten kommt somit gut zum Ausdruck."

In diesem Jahr läutete die Gräbersegnung die Totenglocke aus dem Jahr 1546 ein, welche nach mehr als 60 Jahren wieder aktiviert wurde und somit erstmals wieder erklang. Da es coronabedingt bei eingeteilten Geistlichen zu Ausfällen kam, sprangen kurzfristig die zwei Pfarrassistentinnen Zanet Tancik (Maxglan) und Renate Orth-Haberler (Taxham) ein. Dass sie dabei waren, kam bei den Leuten ebenfalls sehr gut an, berichtete der Pfarrer.

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